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138. Abteilungsversammlung

  • Bi
  • 29. März 2015
  • 3 Min. Lesezeit

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Zu ihrer 138.Jahresversammlung hatte die Feuerwehrabteilung Stadt Steinbach am vergangenenWochenende in ihr Gerätehaus eingeladen. Anwesende Gäste wurden vonAbteilungskommandant Andreas Birnbreier begrüßt: Ortsvorsteher Ulrich Hildner,Ortschaftsräte Seifermann und Winterhalter, Stellvertretender Kommandant FritzTannenberg und besonders Ehrenkommandant Manfred Hoster. Sein Willkommensgrußgalt ebenso den Senioren, der Jugendabteilung und natürlich der aktivenEinsatzmannschaft.

Bevor über dieEinsatztätigkeiten und Versammlungsgeschehnisse berichtet wurde, gedachten dieAnwesenden allen verstorbenen Feuerwehrkameraden des letzten Jahres.

AbteilungskommandantBirnbreier berichtete aus dem Tätigkeitsarchiv 2014, dass die Wehr zu 35Einsätzen alarmiert wurden. Bei 16 Bränden und 19 Technische Hilfeleistungenwar die Hilfe der Einsatzkräfte gefordert, darunter waren 3 Dekon- Einsätze. Derderzeitige Mitgliederstand der Gesamtabteilung weist 91 Mitglieder auf. Aufgeschlüsseltsind das 30 Senioren, 14 bei den Lösch-Kid`s, 15 Jugendliche und 32 aktiveEinsatzmitglieder. Zusätzliche erbrachte Leistungen sind die Sicherheitswachdienste, welchein 407 Stunden zu Buche schlugen. Zur den normalen Proben kamen noch externeund interne Fortbildungslehrgänge. Für die Abteilungsleitung standenverschieden Veranstaltungen und Fachsitzungen an.

Trotz der etwasverringerten Einsatztätigkeit waren die Einsatzkräfte jederzeit gefordert, ihrWissen und gelernte Rettungstätigkeit vor Ort einzusetzen. Als Resümee desEinsatzberichtes konnte zum Glück kein spektakulärer Einsatz verzeichnet werden,was auch nicht immer sein muss. Drei besondere Übungs- bzw.Tätigkeitsleistungen waren zu verzeichnen. Zweimal wurde ein Gefahrgutunfall geübt, zusammen mit derFreiwilligen Feuerwehr Gaggenau, welche den Gefahrgutzug des LandkreisesRastatt inne hat. Eine besondere Herausforderung war die Typisierungsaktion füreinen erkrankten Abteilungskameraden. Diese Aktion fand nicht nur innerhalb derWehr sondern auch bei der Bevölkerung große Unterstützung bzw. Beteiligung.

Über die Aktivitätenbei der Jugendwehr und den Lösch-Kid`s berichtete Sebastian Senn. Die insgesamt12 „Feuerwehr schnuppernden Kinder“ wurden in über 400 Std. bei Sport, Spiel undbei feuerwehrspezifischen Lernen geschult. Leider ist die derzeitige Zahl beiden Betreuern der Lösch-Kid‘s sehr eng bemessen. Daher der Aufruf an Personen,welche Zeit und Interesse für eine interessante Tätigkeit mit Kindern haben,sich einmal beim Abteilungskommando (kommandant@steinbacherfeuerwehr.de)zu melden. Man muss nicht feuerwehrtechnisch geschult sein.

Die 15 Jugendlichen der Abteilungswehr leisteten 1058 Stunden Ausbildung bei Feuerwehrtechnik,allgemeine Jugendarbeit und Sport. Außerdem waren sie bei verschiedenenörtlichen Veranstaltungen und Festen vertreten und leisteten somit auchöffentliche Allgemeinarbeit. Erfolge konnte sie ebenfalls erzielen durch dieTeilnahme an der „Jugendflamme 1 und 2“.

Aus seinem letztenTätigkeitsbericht der Seniorenmannschaft berichtete Rolf Eckerle die vielenverschieden Unternehmungen der Mitglieder. Besichtigungen, Ausflüge, Sitzungen,Versammlungen und auch Feiern waren bei den Senioren angesagt.

Nach 10 Jahren als Obmann tritt er heute in die Reihen seiner Kollegen zurück. Somit beginnt dieSuche für einen Nachfolger. Dank und Anerkennung zollten dem Seniorenobmanndie Anwesenden mit großen Beifall.

Gruß- und Dankesworte überbrachte Stellvertretender Kommandant Fritz Tannenberg von der Stadt und demGesamtkommando. Bei der Einsatzpersonal- statistik im Alarmfall sollte hier,wenn möglich, eine Lücke geschlossen werden.

Denn nicht nur das Papiereinsatzpersonal zählt im Einsatzfalle, sondern die tatsächlich Vorortbefindlichen Einsatzkräfte zählen. Für die große und zahlreiche Beteiligung ander Typisierungsaktion bedankte er sich nochmals. Zum Schluss dankte Tannenbergfür die tolle Arbeit im letzten Jahr und wünschte Allen eine gute und gesundeRückkehr nach den Einsätzen.

Ortvorsteher UlrichHildner dankte der gesamten Wehr, auch im Namen des Ortschaftsrates, für diegeleisteten Tätigkeiten. Ein besonderes Lob erteilte er den Anwesenden für dieehrenamtliche Bereitschaft und im Einsatzfall den persönlichen Einsatz, denMitbürger zu helfen oder zu retten. Nur somit kann die Sicherheit und dasWohlgefühl der Bewohner von Steinbach gewährleistet werden. Dies kann er als„Chef“ Ortsvorsteher für die drei Reblandfeuerwehrabteilungen allseitsbestätigen. Ein Beispiel war die Typisierungsaktion im letzten Jahr.

Bei verschiedenenörtlichen Begebenheiten in Steinbach, aber auch bei großen „internationalen“Festen war die Wehr immer mit helfender Hand dabei.

Über die finanziellenGeschehnisse berichtete Udo Meier. Die beiden Kassenprüfer Rudolf Hauns undPeter Lörch prüften die Unterlagen aufs genaueste, fanden keine Fehler undbestätigten damit eine einwandfrei und genaue Buchführung. OrtsvorsteherHildner beantragte bei den Anwesenden die Entlastung der gesamtenAbteilungsführung durch, welche einstimmig erfolgte.

AbteilungskommandantAndreas Birnbreier konnte anschließend Thomas Fauth nach einem erfolgsreichabsolvierten Probejahr in die aktive Einsatzmannschaft übernehmen.

Vor Schluss derVersammlung konnte Stellv. Kommandant Fritz Tannenberg noch folgenden Kameradenbefördern:

Zum Feuerwehrmann Thomas Fauth

Zum Oberfeuerwehrmann

Micha Flurbacher Marco Schreiber Manuel Senn Karl-Jürgen Withum

 
 
 
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